Selbstlernangebote unterstützen dich dabei, bewusster wahrzunehmen, was in dir passiert, wenn Situationen herausfordernd werden – und warum dein Hund so fein darauf reagiert.
In diesen Selbstlernangeboten findest du alltagsnahe Anregungen und Fragen, die dir helfen können, ruhiger zu bleiben und deinen eigenen inneren Rhythmus wiederzufinden.
Meine Selbstlernangebote sind eine einfache Möglichkeit, dich selbst im Alltag besser zu spüren – flexibel, ehrlich und in deinem Tempo.
Wenn du später persönliche Begleitung möchtest: Mein Programm mit individueller Unterstützung findest du auf der Coaching-Seite.
Ein Selbstlernangebot für dich und deinen Hund – über 10 Wochen
Dein Hund merkt sofort, wenn in dir etwas unruhig wird. Dieser Impuls begleitet dich über zehn Wochen mit kleinen, alltagsnahen Anregungen, die dir helfen können, solche Momente früher zu bemerken und im Alltag ruhiger zu bleiben.
Du bekommst leichte Gedankenanstöße und kurze Übungen, die dir Orientierung geben können, wenn es in dir trubelig wird. Viele Frauen erleben dadurch mehr Ruhe in sich – und oft auch entspanntere Momente mit ihrem Hund.
Hier geht es nicht um Hundetraining, sondern um das, was zwischen euch wirkt.
Was dich erwartet:
– wöchentliche Impulse für mehr Ruhe im Alltag
– Anregungen, die dir helfen können, dich schneller zu sammeln
– Hinweise darauf, warum dein Hund so fein auf dich reagiert
– Fragen, die dir mehr Klarheit geben können
– kleine Ideen für ein entspannteres Miteinander
Für dich, wenn du …
– dir weniger inneren Druck wünschst
– öfter ruhig bleiben möchtest
– verstehen willst, was in dir los ist, bevor dein Hund darauf reagiert
– einfache Impulse für euren Alltag suchst
Ein Selbstlernangebot über 6 Wochen.
Viele Frauen spüren, dass ihr Hund nicht nur auf ihr Verhalten reagiert, sondern auch auf das, was in ihnen vorgeht. „Du in echt“ begleitet dich sechs Wochen lang mit Anregungen, die dir helfen können, dich selbst klarer zu spüren und deinen Alltag bewusster zu erleben.
Die Impulse laden dich ein, Themen wie Selbstachtung, innere Grenzen oder eigene Bedürfnisse leichter wahrzunehmen – ganz ohne Druck und in deinem Tempo. Viele Frauen empfinden gerade dadurch mehr Ruhe in sich und ein weicheres Miteinander mit ihrem Hund.
Was dich erwartet
– einfache Anregungen, die dich dabei unterstützen können, mehr bei dir zu bleiben
– Hinweise darauf, welche inneren Spannungen dein Hund oft wahrnimmt
– Fragen, die dir helfen können, dich selbst klarer einzuordnen
– Ideen, wie du freundlicher mit dir umgehen kannst
– Impulse, die euren Alltag leichter machen können
Für dich, wenn du …
– dich selbst wieder näher spüren möchtest
– merkst, dass dein Hund auf dein Inneres reagiert
– neugierig auf deine eigenen Muster bist
– dir mehr Echtheit in eurem Alltag wünschst
– eine tiefere Verbundenheit zu dir und deinem Hund suchst
Ein 15-Tage-Angebot für mehr Ruhe im Alltag
Wenn in dir viel los ist – Stress, Unsicherheit oder innere Anspannung –, reagiert dein Hund oft feiner, als dir lieb ist.
„Leinen los im Kopf“ begleitet dich 15 Tage lang mit kleinen, leicht umsetzbaren Anregungen, die dich dabei unterstützen können, wieder mehr Ruhe in dir zu spüren.
Jeder Impuls lädt dich ein, kurz innezuhalten, dich zu sammeln und klarer wahrzunehmen, was in dir passiert. Viele Frauen erleben dadurch Momente, die sich für sie und ihren Hund entspannter anfühlen.
Dieser Impuls ist kein Hundetraining – sondern eine alltagsnahe Unterstützung für dich.
Einfache Übungen für mehr Ruhe und Wohlbefinden
Dieses Dokument enthält 25 leichte Übungen, die dir helfen können, dich im Alltag besser zu spüren und wieder mehr bei dir anzukommen.
Viele Frauen empfinden diese kurzen Momente als wohltuend – und erleben, dass auch ihr Hund sich in solchen Phasen oft leichter entspannt.
Die Übungen lassen sich gut zwischendurch oder auf euren Spaziergängen machen und können dir Orientierung geben, wenn es innerlich unruhig wird.
Stärkende Sätze für deinen Alltag mit Hund
In diesem Dokument findest du 108 kurze Sätze, die dich durch verschiedene Alltagssituationen begleiten können.
Sie sind nach Themen sortiert und geben dir Anregungen, die du je nach Stimmung oder Tagesform auswählen kannst.
Viele Frauen nutzen diese Affirmationen, um ihren Tag bewusster zu beginnen oder unterwegs kleine Momente der Ruhe zu schaffen – oft spürt auch der Hund, wenn die Halterin innerlich etwas klarer wird.
Kleine Fragen, die deinen Alltag leichter machen können
Diese 30 Tagesimpulse begleiten dich durch einen Monat und geben dir jeden Tag eine kleine Frage mit, die dich für einen Moment innehalten lässt.
Viele Frauen nutzen diese kurzen Anstöße, um im Trubel des Alltags bewusster wahrzunehmen, wie es ihnen gerade geht – und erleben dadurch mehr Ruhe im Miteinander mit ihrem Hund.
Jeder Impuls ist leicht umzusetzen, braucht nur wenige Sekunden und kann dir Orientierung geben, wenn dein Tag unruhig wird.
Was dich erwartet
– tägliche Fragen, die dir helfen können, dich selbst besser zu spüren
– kleine Anregungen, um ruhiger in herausfordernde Momente zu gehen
– Hinweise darauf, welche Stimmungen deinen Hund besonders erreichen
– Gedankenanstöße, die euren Alltag leichter machen können
– kurze Pausen, die dir gut tun können
Du findest Wege, gut mit dir selbst umzugehen – nicht nur mit deinem Hund.
Gerade die Selbstlernangebote unterstützen dich darin, in herausfordernden Momenten bei dir zu bleiben.
Vielleicht kennst du Situationen wie diese:
Du bist genervt von der Arbeit, innerlich noch bei einem Gespräch oder gedanklich schon drei Schritte weiter – nach außen wirkst du ruhig, aber dein Hund zieht plötzlich mehr, bellt schneller oder klebt an dir.
Hunde achten nicht auf unsere Tagesplanung, sondern auf das „Klima“ in uns:
wie schnell wir atmen, wie wir uns bewegen, wie gespannt unser Körper ist, wie wir schauen.
Schon kleine Veränderungen darin reichen, damit dein Hund merkt: „Hier stimmt gerade etwas nicht.“
Er beginnt, dich zu „sichern“, übernimmt Verantwortung oder reagiert gereizter – obwohl du gar nichts „falsch“ machst.
Genau hier beginnt Veränderung – in deiner Wahrnehmung & Präsenz:
Wenn du spürst, was in dir passiert, muss dein Hund es nicht mehr für dich tragen.
Weil Hundetraining nur am äußeren Verhalten ansetzt – aber nicht an dem, was dieses Verhalten auslöst.
Ein Hund lernt dort Signale, Abläufe und gewünschtes Verhalten. Das ist hilfreich – aber es berührt nicht den Teil, der wirklich darüber entscheidet, wie er sich in schwierigen Momenten verhält.
Hunde reagieren extrem sensibel auf das, was in dir passiert:
innerer Druck, gedankliche Überlastung, emotionale Unruhe, ungelöste Konflikte.
Wenn du innerlich nicht klar bist, kann dein Hund nicht entspannt sein –
egal wie viel ihr trainiert.
Darum wirkt Hundetraining manchmal so, als würde es „kurz funktionieren – und dann wieder nicht“.
Nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil das Training nur die sichtbare Spitze verändert, nicht aber die innere Ursache.
Erst wenn du deinen eigenen Zustand ordnest, reagiert dein Hund dauerhaft anders.
Dann folgt er dir nicht mehr aus Konditionierung – sondern aus Vertrauen.
Deshalb braucht es mehr als Training:
Es braucht dich als klare, stabile Führungspersönlichkeit.
Dein innerer Zustand ist nichts Abstraktes – er zeigt sich in Dingen, die du jeden Tag erlebst:
Auch wenn du versuchst, ruhig zu wirken – dein Hund spürt die feinen Signale dahinter:
deine Atmung, deine Haltung, deinen Blick, deine Spannung.
Für ihn ist das wie ein „inneres Wetterbericht“, auf das er sich sofort einstellt.
Wenn du innerlich klar und geordnet bist, fühlt er sich sicher.
Wenn in dir etwas durcheinandergerät, übernimmt er – durch Ziehen, Bellen, Fixieren oder Unruhe.
Nicht, weil er schwierig ist, sondern weil er glaubt, dass er steuern muss, wenn du innerlich nicht stabil bist.
Darum wirken deine fünf inneren Bereiche so stark auf ihn:
Wenn dein innerer Zustand in Balance ist, braucht dein Hund nicht mehr zu reagieren –
er kann einfach bei dir sein.
Du musst keinerlei psychologisches Wissen mitbringen.
Alles, was du brauchst, trägst du längst in dir: deine Wahrnehmung, deine Gefühle
und den Wunsch zu verstehen, warum dein Hund so reagiert.
Meine Arbeit berührt manchmal Themen, die tiefer liegen – alte Muster, frühe Prägungen oder innere Anteile, die sich in Stressmomenten zeigen.
Doch du musst diese Dinge weder analysieren noch „verstehen lernen“.
Du musst nur bereit sein, hinzuspüren.
Ich begleite dich Schritt für Schritt dabei,
Manchmal entsteht Veränderung durch kleine, alltagsnahe Impulse.
Manchmal durch das Aufdecken eines tieferen Musters.
Beides hat seinen Platz – und beides geschieht in deinem Tempo, ohne Druck.
Es geht nicht um Psychologie.
Es geht darum, dich selbst so zu führen,
dass dein Hund nicht länger die Last deiner inneren Spannung tragen muss.
Wichtig:
Mein Coaching ersetzt keine Psychotherapie.
Wir arbeiten zusammen nicht an Störungen, Diagnosen oder therapeutischen Themen,
sondern an deiner persönlichen Entwicklung –
an deiner Wahrnehmung, deiner inneren Ordnung und deiner Selbstführung.
Die Arbeit mit mir folgt einer bewährten Methode – in einer kleinen Gruppe oder ganz individuell.
Wir gehen Schritt für Schritt durch die Bereiche deiner Persönlichkeit, die dein Hund täglich spürt und auf die er reagiert.
Du lernst zuerst dich selbst besser verstehen:
warum du in bestimmten Situationen angespannt wirst,
was dich sofort triggert
und warum dein Hund genau dann schwierig reagiert.
Woche für Woche erkennst du klarer,
Die Veränderung beginnt in dir – und zeigt sich unmittelbar im Verhalten deines Hundes.
Und:
Was du in dir ordnest, wirkt nicht nur auf euren Alltag.
Es verändert oft wie ein Domino-Effekt viele weitere Lebensbereiche:
deine Ruhe, deine Klarheit, deine Beziehungen, deine Selbstsicherheit.
Es geht darum zu verstehen, warum du so reagierst, wie du reagierst –
und wie du dich so führen kannst, dass dein Hund endlich loslassen kann.