Antje Timmermann
Coachin & Mentorin für Frauen mit Hund
Du lernst, dich selbst so zu führen, dass du in schwierigen Momenten ruhig bleibst und deinen Hund sicher durch jede Situation bringst, ohne Druck oder ständiges Training.
Du planst deine Runden so, dass du möglichst wenig anderen begegnest. Du gehst früher oder später los, weichst aus, nimmst die ruhigeren Wege. Wenn du in der Ferne einen freilaufenden Hund siehst, spannt sich innerlich sofort alles an, weil du nicht weißt, was gleich passiert und ob du richtig reagieren wirst. Du beobachtest permanent deine Umgebung, bist ständig auf Empfang. Aber genau das macht dich irgendwann müde. Und wenn eine Situation dann doch kippt, reagierst du schneller, als du eigentlich willst. Du vertraust dir selbst immer weniger, vermeidest mehr als dir lieb ist, und dieser eine Gedanke wird immer lauter: So kann ich nicht weitermachen.
Ich kenne das, weil ich genau dort stand. Meine eigene Hündin hat mir gezeigt, was in mir los war. Und genau deshalb weiß ich, wie sich das anfühlt und wie der Weg heraus aussieht.
15 Minuten, kostenlos und unverbindlich
Das ist kein Wunschdenken, sondern das, was meine Kundinnen erleben, wenn sie anfangen, bei sich selbst anzusetzen.
Du gehst wieder nach draußen, ohne dieses mulmige Gefühl im Bauch. Stattdessen spürst du eine ruhige Gewissheit: Ich weiß, was ich tun kann, egal was kommt. Du bleibst auch in schwierigen Momenten bei dir, ruhig, klar und handlungsfähig.
Du spürst immer öfter dieses leise, aber kraftvolle Vertrauen: Ich bekomme das hin. Nicht perfekt, aber echt. Du reagierst nicht mehr reflexartig, sondern hast wieder das Gefühl, bewusst entscheiden zu können, wie du handeln möchtest.
Spaziergänge fühlen sich nicht mehr wie eine Herausforderung an, sondern wie Zeit, die du wirklich genießen kannst. Die Anspannung weicht einer spürbaren Leichtigkeit, und zwischen dir und deinem Hund entsteht wieder Ruhe, Verbindung und Vertrauen.
-Antje Timmermann-
Du hast das Gefühl, dein Hund hört nicht wirklich auf dich – und gleichzeitig spürst du, wie dich genau das immer wieder verunsichert oder überfordert.
Hundetraining allein greift oft zu kurz – weil dein Hund vor allem auf dich reagiert. Dein Hund spürt, was in dir passiert, oft bevor du es selbst merkst.
„Leicht in Führung“ ist ein 16-wöchiges Begleitprogramm, das nicht am Verhalten deines Hundes ansetzt, sondern bei dir. Du lernst, dich innerlich zu stabilisieren, bei dir zu bleiben und dich in schwierigen Situationen klar zu führen, sodass sich auch das Verhalten deines Hundes verändert.
Woche 1-4
Du bist nicht mehr nur im Außen, sondern merkst wieder, was in dir passiert. Du fährst nicht mehr sofort hoch, sondern wirst Schritt für Schritt ruhiger.
„Ich komme langsam wieder bei mir an.“
Woche 5-9
Du erkennst, warum dich bestimmte Situationen so triggern. Und du merkst: Du musst nicht mehr automatisch reagieren.
„Jetzt verstehe ich, was da eigentlich in mir passiert.“
Woche 10-13
Du bleibst ruhiger, auch wenn dein Hund reagiert. Du kannst dich selbst wieder einfangen und bleibst handlungsfähig.
„Ich kann das halten, auch wenn es gerade schwierig ist.“
Woche 14-16
Du gehst raus, ohne dich innerlich vorzubereiten. Du vertraust dir und dein Hund orientiert sich ganz selbstverständlich an dir.
„So fühlt es sich an, wenn es einfach läuft.“
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Echte Stimmen von Frauen, die den gleichen Weg gegangen sind
In 15 Minuten schauen wir gemeinsam auf deine aktuelle Situation und machen konkret fest, was sich für dich im Alltag verändern soll, sodass du im Verlauf klar erkennen kannst, dass sich wirklich etwas bewegt.
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Ich bin Antje Timmermann, Coachin und Mentorin für Frauen mit Hund. Ich begleite Frauen, die merken, dass sie im Alltag mit ihrem Hund immer wieder an ihre Grenzen kommen, und die verstehen wollen, warum das so ist.
Der echte Wendepunkt kam durch meine eigene Hündin. Sie war anders und hat Dinge in mir ausgelöst, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Ich war angespannt, unsicher und schnell im Reagieren. Heute sehe ich klar: Nicht sie war das Problem. Sie hat mir gezeigt, was in mir los war.
Meine Vision: Die Lösung beginnt nicht beim Hund, sondern bei dem, was in dir die Führung übernimmt, wenn es schwierig wird.
Deshalb arbeite ich heute nicht am Verhalten des Hundes, sondern an dem, was wirklich den Unterschied macht: bei dir.
Im kostenfreien Erstgespräch – 15 Minuten
Vielleicht findest du dich in der einen oder anderen Situation wieder. Hier beantworte ich dir die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden, ehrlich und ohne Fachsprache.
Dein Hund reagiert nicht nur auf Kommandos, sondern auf dich, genauer gesagt auf das, was in dir passiert. Auf deine Anspannung, deine Gedanken, deinen inneren Druck. Er spürt, wenn du nicht ganz bei dir bist, oft schneller als du selbst. Und dann übernimmt er. Nicht, weil er schwierig ist, sondern weil er merkt, dass gerade Führung fehlt. Wenn du dich führst, folgt dir dein Hund.
Dein innerer Zustand ist das, was in dir passiert, während du mit deinem Hund unterwegs bist: deine Gedanken, deine Gefühle, dein Körper. Auch wenn du versuchst, ruhig zu wirken, dein Hund spürt, was wirklich da ist. Ist alles ruhig, entspannt er sich. Ist Spannung da, reagiert er schneller. Dein Hund orientiert sich an dir, und genau deshalb macht dein innerer Zustand so einen Unterschied.
Hundetraining setzt meist am Verhalten an. Aber dein Hund reagiert nicht nur auf das, was er gelernt hat, sondern vor allem auf dich. Wenn du innerlich angespannt bist, unsicher oder unter Druck stehst, spürt dein Hund das sofort. Deshalb fühlt es sich oft so an, als würdest du immer wieder von vorne anfangen. Nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil sich innen nichts verändert hat. Dein Hund braucht keine perfekte Technik. Er braucht Orientierung. Und die entsteht, wenn du dich selbst führen kannst.
Ja, gerade dann. Egal ob dein Hund zieht, bellt oder auf andere Hunde reagiert: Oft steckt dahinter Stress, Unsicherheit oder fehlende Orientierung. Und genau da setzen wir an. Nicht beim Verhalten deines Hundes, sondern bei dir. Denn wenn du ruhiger und klarer wirst, kann dein Hund sich wieder an dir orientieren.
Ich arbeite nicht am Verhalten deines Hundes, sondern an dem, was dein Verhalten beeinflusst. Denn dein Hund reagiert nicht nur auf Training, sondern auf dich. Wenn du dich veränderst, verändert sich auch dein Hund. Und genau da setzen wir an.
Wir arbeiten Schritt für Schritt, in einer kleinen Gruppe oder individuell. Du lernst zuerst, dich selbst besser zu verstehen: Was stresst dich draußen mit deinem Hund wirklich? Wann bist du innerlich sofort angespannt? Warum reagierst du genau dann so? Und dann geht es darum, das im Alltag zu verändern, nicht nur theoretisch, sondern direkt draußen beim Spaziergang. Woche für Woche wirst du ruhiger, klarer und sicherer. Und genau das spürt auch dein Hund.
Nein. Du musst weder Hundetrainerin sein noch dich mit Psychologie auskennen. Alles, was du brauchst, ist schon da: deine Wahrnehmung, deine Gefühle, deine Bereitschaft hinzuschauen. Ich begleite dich Schritt für Schritt dabei, ohne Druck. Wichtig: Meine Arbeit ersetzt keine Psychotherapie. Wir arbeiten an deiner persönlichen Entwicklung.
Viele merken schon in den ersten Wochen: Sie selbst werden ruhiger, der Hund reagiert weniger stark, Spaziergänge werden entspannter. Oft sind es kleine Veränderungen, die sich plötzlich anders anfühlen. Und genau daraus entsteht nachhaltige Veränderung.
Das ist völlig normal. Gerade wenn du schon viel ausprobiert hast und bisher nicht weitergekommen bist. Du musst nichts perfekt können. Du gehst den Weg Schritt für Schritt, mit Begleitung.
Du arbeitest an dir. Und genau deshalb verändert sich auch dein Hund. Wenn du dich führst, folgt dir dein Hund.
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